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By H. Hofer (auth.), Prof. Dr. med. Thomas Standl, Dr. Christoph Lussi (eds.)

ISBN-10: 3642206867

ISBN-13: 9783642206863

ISBN-10: 3642206875

ISBN-13: 9783642206870

Ambulantes Operieren effektiv und ökonomisch umsetzen! </p><p>Ambulantes Operieren gewinnt weiter an Bedeutung. Die Notwendigkeit von Einsparungen erfordert vermehrt die Durchführung ambulanter Eingriffe in Kliniken, ambulanten OP- Zentren und Praxen. Erfahrene Herausgeber und Autoren haben in diesem Werk zusammengetragen, wie die praktische Umsetzung effektiv und ökonomisch gelingen kann. Die 2. Auflage ist inhaltlich und strukturell komplett überarbeit und auf dem neuesten Stand. Der Schwerpunkt des Werkes liegt dabei auf den strukturellen, organisatorischen, forensischen und ökonomischen Aspekten des ambulanten Operierens. Es bietet damit das ideale Fachwissen für die Implementierung oder Überprüfung einer ambulanten OP Einrichtung. Beispiele aus den verschiedenen chirurgischen Fachgebieten, sowie die wichtigsten Fakten zum anästhesiologischen Vorgehen verdeutlichen die konkrete Umsetzung und verweisen auf Besonderheiten.</p><p>Das Werk richtet sich an Klinikdirektoren, Verwaltungsdirektoren, Ärzte in Kliniken mit ambulanten OP Einrichtungen, Ärzte in ambulanten OP-Zentren oder in Praxen sowie Gesundheitsökonomen.

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15]. Eine Kostenträgerrechnung des Ökonomen wird beim verantwortlichen Anästhesisten oder Chirurgen zunächst auf Minderverständnis stoßen. B. aus dem Fehlen einer notfallerprobten Fachpflegekraft resultiert, wenn die Erholungszone für ambulante Patienten räumlich zu weit disloziert ist.  2]. Die Argumente, die für das ambulante Operieren sprechen, sind hinreichend belegt, jedoch gibt es für die beteiligten Partner sehr unterschiedliche Motivationsschwerpunkte: 5 Für die Leistungsträger (GKV/PKV) zählt vornehmlich die Kostenersparnis im Vergleich zur stationären Leistungserbringung.

V. (2011d) Extrabudgetäre Leistungen: Mengenbegrenzungen und Abstaffelung. Ärztezeitung 17. August 2010 Richter FJ, Schierbrock M (2009) Patientenhotel und Hoteldienstleistungen im Gesundheitswesen – nur eine Modeerscheinung oder langfristige Zukunftssicherung? In: Goldschmidt AJW, Hilbert J (Hrsg) Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Wikom, Wegscheid; S 802-821 20 12 2 Kapitel 2 • Politische Rahmenbedingungen und gesetzliche Grundlagen Rüggeberg JA (2006) Ambulantes Operieren – eine Standortbeschreibung.

Ende der 90er Jahre hat der VdAK/AEV (heute vdek) NRW unter Mitgestaltung der BARMER (heute BARMER GEK) mit dem Berufsverband der operierenden Augenärzte in Nordrhein einen Vertrag über einen wissenschaftlich begleiteten Modellversuch nach § 63 ff SGB V abgeschlossen, der die Förderung der ambulanten Kataraktoperation besonders vorsah. Damit begann die Verlagerung der stationären Kataraktoperationen hin zu den ambulanten Operationen. Erfolgten zum Startzeitpunkt noch gut 80% aller durchgeführten Operationen unter stationären Bedingungen, so hat sich das Verhältnis heute nahezu umgekehrt; heute werden gerade noch etwas über 10% der Patienten stationär operiert.

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